”Butter bei die Hendl…

Referenzen aus Hotellerie und Gastronomie

Loew`s Hotel Merkur – Ausbildungsbetrieb zur Hotelfachfrau

The Savoy Hotel London, Festanstellung       F & B Bereich

The Noke Thistle Hotel St. Albans, Festanstellung, Commis de Rang

Hotel Bayerischer Hof, Festanstellung Bankett

Die Kochgarage,Beratung Marketing und Vertrieb

Alles Klar! Non Food Catering, Leitung Marketing und Vertrieb

Frank Schicker Catering, Beratung Strategie, Konzeption, Marketingplanung

Madame Juli Tagescafè (Eröffnung in 2020), Idee und Konzept, Businessplanerstellung

 

GAT (Gastronomie aus Tradition). Zusammenschluss einer Hoteliers Initiative aus Unterföhring, um gegen eine Mega Boardinghaus Projekt zu kämpfen. Im Rahmen meiner Festansteellung bei einer Werbeagentur, It`s Live, war ich mitverantwortlich für Pressearbeit und klassische Öffentlichkeitsarbeit.

Darf ich vorstellen: Ihr neuer Hauptkunde …

Langfristige Beratung mit Schwerpunkt Vertriebsstrategien / Neukundenakquise

Darf ich ganz ehrlich sein? Ich liebe New Business. Also sage ich auch sofort „ja“, als der Inhaber einer bekannten Münchener Film- und Medienproduktion eines Tages anruft und sagt: „Kirsten, wir brauchen dringend neue Kunden – kannst Du uns helfen?“

Mit einem Wachstum von 50% in den letzten fünf Jahren und 25 festen Mitarbeitern plus einer Handvoll Freelancern läuft das Geschäft zwar schon gut – aber noch nicht stabil.

Wie in fast jedem Markt ist auch hier ein Angriff die beste Verteidigung. Wir treffen uns zu einer Lagebesprechung, sondieren die anderen Player, unsere bisherigen Aktivitäten und stellen gemeinsam einen langfristigen Schlachtplan auf.

Step 1: Wir entwickeln einen BrandKey und die Positionierung für die Marke. Step 2: Wir formulieren eine nachhaltige New Business Strategie. Step 3: Wir formen und schulen ein festes New Business Team. Step 4: Wir definieren einen mehrstufigen Akquise-Plan und setzen ihn gemeinsam um. Alles zusammen. Deshalb beginnt auch jeder unserer Steps immer mit dem Wort wir.

Zum Glück hat sich Mona Lisa nicht selbst gemalt …

Naming und Positionierung einer mittelständischen Kommunikationsagentur aus Nürnberg.

Zugegeben, es klingt schon eigenartig: Eine Kommunikationsagentur gibt sich nicht einfach selbst einen Namen und einen neuen Look? Hm. Vielleicht aus gutem Grund. Man ist sich selbst oft viel zu nah und hat nicht den Blick aus der Distanz, der alles zurechtrückt und in den richtigen Kontext bringt. Auch, wenn man vielleicht schon 20 Jahre erfolgreich am Markt ist und schon mehrere Transformationen gemeistert hat. Die Führungsmannschaft erkennt schnell, dass es mit neuer Technik, einem Umzug und einigen neuen Leuten nicht getan ist – und stellt ein internes Projektteam zusammen. Ein komplett neues Erscheinungsbild soll her. Das volle Programm: Logo, Name, CI und CD und natürlich die Website. Schon kommen die Fragen: Was sind unsere Stärken? Was unser Wesen? Unser Charakter? Wie formulieren wir unsere gemeinsame Vision? Haben wir überhaupt eine? Wie ticken wir intern und wie fühlt es sich an, mit uns zu arbeiten? Immer mehr Post-its füllen die Wände. Erst ein Positionierungs-Workshop und ein zusätzlicher Blick von außen – „Hallo, ich bin Kirsten Gnüge“ – bringt die nötige Klarheit und vor allem den nötigen Konsens. Erste Frage: Wer sind wir und wofür stehen wir? Und wie wollen wir von unseren Kunden erlebt werden? Erst mit dieser klaren Positionierung ist es möglich, die Texter mit einem spitzen Briefing ans Naming und die Grafiker mit einer klar definierten Richtung an die Gestaltung zu setzen. So ergibt sich Schritt für Schritt ein eindeutiges und unverwechselbares neues Erscheinungsbild.

Wie ein Stern in neuem Glanz erstrahlt.

Neupositionierung eines renommierten Catering-Unternehmens in Kassel.

Wer sich einen Michelin-Stern erkocht und ihn über Jahre hält, der macht schon allerhand richtig. Von Erfolg gekrönt sind auch all die anderen Unternehmungen, die dieser Sternekoch anpackt. Respekt. Nur etwas unübersichtlich ist dieses über die Jahre wild vor sich hin gewachsene kleine Imperium. Eine neue Struktur sollte her. Eine klare Botschaft. Eine eigene Stimme. Ein starkes Bild. Kurz: eine nach außen getragene Identität. Wir setzen uns zusammen, lassen das Tagesgeschäft für einen Moment Tagesgeschäft sein und fangen ganz vorne an: Wer sind wir? Was können wir? Was bedeuten wir für unsere Region? Was macht unsere Region überhaupt aus? Welche unserer unverwechselbaren Merkmale sollten wir nach außen kehren? In welche Bereiche wollen wir langfristig noch hineinwachsen? Was macht die Konkurrenz? Auf viele Fragen folgen natürlich viele Antworten. Nicht alle führen zum Ziel – im Gegenteil. Schnell tun sich Widersprüche auf. Unklarheiten halten sich hartnäckig und viele Dinge bleiben trotz geduldigen Nachfragens kaum zu greifen. Doch gerade für diesen schwierigen Prozess sitzen wir ja zusammen. Auf einmal der Durchbruch! Erleichterung. Denn jetzt ist alles klar, und der Rest ist solides Handwerk, genau wie in der Küche. Auf einem klaren Alleinstellungsmerkmal (der „unique selling propositon“) lässt sich jetzt wunderbar ein Marken-Konzept aufbauen, woraus sich wiederum das Logo, der Claim und eine stringente Visualisierung ableiten lassen. Wow. Es war ein hartes Stück geistige Arbeit, doch am Ende strahlen alle – und die Korken können knallen. Was als einmalige für Strategie und Marke angelegt ist, entwickelt sich schnell zu einer engen Zusammenarbeit über mehrere Monate. Bis der Stern seine eigene Umlaufbahn erreicht und seitdem weit über die eigene Region hinaus begeistert.

Ein neuer Lieblingsort im Herzen Münchens.

Ein neues Tagescafé entsteht – von A wie Ausgehen bis Z wie Zuhausefühlen.

Ein Café eröffnen? Davon träumen nicht wenige. Doch wie stellt man es an, dass aus ein paar Räumen, wo Leute essen und trinken können, ein Ort wird, an dem anspruchsvolle Münchener und Touristen die wertvollste Zeit Ihrer freien Tage verbringen wollen? 

Als gelernte Hotelfachfrau mit jahrelanger Erfahrung in 5-Sterne-Häusern fange ich natürlich nicht bei Null an. Mein Leben lang schon bin ich begeistert von der Hotel- und Restaurantwelt und den subtilen Mechanismen, die Gäste begeistern und sich wohlfühlen lassen.

So freut es mich immer besonders, wenn ich Aufträge aus der Szene bekomme. Konzept und Marketing für ein neues Café in München? Nichts lieber als das. Eine Idee und ein schlüssiges Konzept sind schnell gefunden, der Name hat Klang und Charme und ist in sich ein verlockendes Versprechen. 

Ein wasserdichter Businessplan ist zügig geschrieben und erhält das Wohlwollen der Bank. Es geht weiter. Ein attraktives Erscheinungsbild der Marke, ein ansprechendes Interieur, ein schlüssiges PR- und Kommunikationskonzept mit Schwerpunkt Social Media, einzelne Maßnahmen und Werbemittel bis hinunter zu Eröffnungsplakaten, GiftCards und Sampling. Besonders spannend in diesem Zusammenhang finde ich die Konzeption von strategischen Kooperationen, die für das Café und die beteiligten Business Partner langfristig Mehrwert schaffen. Man kann ja so viel machen!

Das Konzept steht, und das Café. wird Ende 2019 seine Türen öffnen. Ein Traum für München.

Pressearbeit

Das Schöne an einer guten Werbeagentur: Sie ist immer auch eine PR-Agentur.

Pressearbeit wird leider viel zu oft unterschätzt. Es ist ganz einfach: Wenn Sie keine Pressearbeit machen, dann macht die Presse, was ihr nützt. Nicht, was Ihnen nützt.

Beispiel Handel. Wenn ein Hersteller nicht mehr mit seinen Kunden (Marketing) redet, dann redet der Handel mit den Kunden (Reklame, Rabatte, Aktionen bis hin zur Verramschung).

Die Gute Nachricht: Mit einer Positionierung und einer Kommunikationsstrategie ist der Korridor für Public Relations schon sehr genau definiert. Jetzt muss Öffentlichkeitsarbeit nur noch konsequent und systematisch gleistet werden. Handwerk eben. Damit Sie nicht mehr nur reagieren, sondern vor die Welle kommen und selbst den Takt geben können.

Gerne starte ich mit Ihnen eine Creative Tissue Session, in der wir gemeinsam den strategischen Grundgedanken erarbeiten und darauf aufbauend den Maßnahmenkatalog und die Botschaften für ihre Pressearbeit definieren. Dann halten Sie die Presse an der kurzen Leine, statt dass sie Sie vor sich hertreibt.